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canario

Neues Mitglied

  • »canario« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 16. April 2019, 18:14

Vorstellung

Hallo liebe Laserfreunde,
ich bin pensionierter Ingenieuer und spiele seit einiger Zeit mit einem K40 Laser rum. Ich habe einige Modifizierungen vorgenommen, damit das Gerät einigermasen arbeitet. Z.B. Durchflußsensor und bessere Spiegel und Linsen, Beleuchtung, Temperaturanzeige Kühlwasser und einen roten Ziellaser, Sicherheitsschalter...

Habe aktuell ein Problem werde das aber in der entsprechenden Rubrik vorstellen.
Viele Grüße
Canario

ardesign2

Lasergravierer

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Lasersystem: K40, E Bay laser

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2

Dienstag, 16. April 2019, 18:38

Hallo Canario,
willkommen im Club, zeig doch mal wie deiner mit den modis aussieht ;)


Hab auch n K40 und natürlich auch viele Probleme gehabt :funny-:

Deshalb hab n 2. gekauft :thumbsup:

Grüße Armin

Yuddha

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3

Dienstag, 16. April 2019, 18:46

Tach auch!
bessere Spiegel und Linsen
Was das angeht, wäre ich für jeden Tip zur Art und Bezugsquelle sehr dankbar!

Sigi
Nicht darauf kommt es an, dass ich etwas anderes meine, als der andere,
sondern darauf, dass der andere das Richtige aus Eigenem finden wird,
wenn ich etwas dazu beitrage. [Rudolf Steiner]

ardesign2

Lasergravierer

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Lasersystem: K40, E Bay laser

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4

Dienstag, 16. April 2019, 18:49

Ich hab die über die Bucht gekauft,

aus China zwar, aber unschlagar günstig und funktioeren einwandfrei
Grüße Armin

prophet

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5

Dienstag, 16. April 2019, 19:24

Hi,
herzlich Willkommen!

Ich habe meinen K40 gestern bekommen.
Mich würde auch interessieren wie deiner mit Mods aussieht.
Von wo hast du deine neuen Spiegel,Linsen und Co. ?

LG

canario

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6

Dienstag, 16. April 2019, 19:33

Linsen, Spiegel

Habe 2 Brennweiten 76,2 und 50,8 war notwendig, weil ich außerdem Luft reinpuste https://de.aliexpress.com/item/China-ZnS….27424c4d7aAG0x
neuer Laserkopf mit Luftanschluß https://de.aliexpress.com/item/CO2-Laser….27424c4d7aAG0x
Spiegel https://de.aliexpress.com/item/Cloudray-….27424c4d7aAG0x

canario

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7

Dienstag, 16. April 2019, 19:34


Yuddha

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8

Dienstag, 16. April 2019, 22:53

Habe 2 Brennweiten 76,2 und 50,8
Oh, das ist interessant, kannst Du was sagen zu dem Unterschied bei der Schneidleistung?

Sigi
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canario

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9

Mittwoch, 17. April 2019, 21:58

Also die 76,2 habe ich bestellt um den Schnitt feiner zu machen, an der Schneidleistung ändert das nichts

canario

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10

Mittwoch, 17. April 2019, 22:02

Antwort auf eine PN: Als Software benutze ich den K40 whisperer https://www.scorchworks.com/K40whisperer/k40whisperer.html
kein Vergleich zu der China Software

ichbinsnur

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11

Mittwoch, 17. April 2019, 22:08

Also die 76,2 habe ich bestellt um den Schnitt feiner zu machen, an der Schneidleistung ändert das nichts
Ne 2,5" Linse macht den Schnitt aber nicht "feiner". Die hat nämlich eine größeren Spot als die 1,5" oder 2".

Allerdings hat sie dafür eine größere Fokustiefe. Ich vermute darauf wolltest du hinaus, richtig?
„Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein.“
Stephen Hawking

canario

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12

Mittwoch, 17. April 2019, 22:16

Also die 76,2 habe ich bestellt um den Schnitt feiner zu machen, an der Schneidleistung ändert das nichts
Ne 2,5" Linse macht den Schnitt aber nicht "feiner". Die hat nämlich eine größeren Spot als die 1,5" oder 2".

Allerdings hat sie dafür eine größere Fokustiefe. Ich vermute darauf wolltest du hinaus, richtig?

genau das meine ich

Yuddha

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13

Donnerstag, 18. April 2019, 01:31

Also die 76,2 habe ich bestellt um den Schnitt feiner zu machen, an der Schneidleistung ändert das nichts
Ne 2,5" Linse macht den Schnitt aber nicht "feiner". Die hat nämlich eine größeren Spot als die 1,5" oder 2".

Allerdings hat sie dafür eine größere Fokustiefe. Ich vermute darauf wolltest du hinaus, richtig?
Das hatte ich mir auch überlegt, aber größerer Spot bedeutet doch auch weniger Schneidleistung, oder nicht? Daher meine Frage dazu. Was schafft der K40 denn zuverlässig mit 2,5"? Mich würde in erster Linie Sperrholz interessieren. Oder MDF.

Sigi
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VDX

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14

Donnerstag, 18. April 2019, 09:21

... "größerer Spot" heißt auch "breiterer Schneidspalt" -- beim CO2 ist das erst bei wirklich dicken Platten ein Thema - beim Faserlaser mit einem Spot-Durchmesser von etwa 0.03mm und bei Laserdioden mit einem Spot von etwa 0.07mm habe ich das schon bei ein paar Zehnteln (bei den Dioden ab etwa 1 Millimeter) als Problem :S

Der erste "Schnitt" kommt am tiefsten rein und hat oben etwas mehr als den Spot-Durchmesser als "Spaltbreite" ... allerdings wird die Nut dann nach Unten immer schmäler.

Der nächste "Schnitt" trifft dann nicht mehr auf eine plane Oberfläche, sondern auf einen keilförmigen "Canyon", der schmäler ist als der Spot-Durchmesser, und gibt einen Großteil der Leistung an die Seitenwände ab, was dann zur Seite hin ins Material abwandert und den Spalt in dem Bereich nur wenig breiter macht ... was unten, auf den Spalt-Boden auftrifft, ist also nur noch ein Bruchteil der vorigen Leistung.

Je tiefer diese "Keil-Nut" wird, umso weniger zusätzliche Tiefe wird bei den nachfolgenden "Schnitten" hinzugefügt ... je nach Material ist dann irgendwo Schluß :(

Beim CO2-Laser kann man das sehr gut bei dickerem Plexiglas sehen - die typischen "Einschußlöcher" beim Testen der Schnittiefe verjüngen sich mit der Tiefe sehr deutlich ...

Wenn der Spot nun etwas breiter ist, wird auch die "Keilform" breiter/ruunder (statt "spitz" wie bei einem superfeinen Spot) und es kann mehr Material herausdampfen, so daß das Schneiden schneller und tiefer geht 8)

Hier wird also ein Kompromiß zwischen "Spot-Durchmesser" und "Flächenleistung" (bzw. Energiedichte über den Spot verteilt) gesucht - je nach Wellenlänge, Leistung, Material und Spot-Durchmesser gibt es dann immer eine "optimale" und eine "maximale" Materialdicke bzw. Schnittleistung ...

Viktor
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »VDX« (18. April 2019, 09:28)


15

Donnerstag, 18. April 2019, 12:37

Ich glaube für die meisten Fälle ist die mitgelieferte Linse beim K40 schon die richtige, auch zum Schneiden. Ich habe hier eine 1,5" verbaut, aber auch nur weil ich fast ausschliesslich .8mm Platten schneide. Damit geht auch 3mm Plexi oder MDF/Pappel noch gut..wobei da die mitgelieferte 2" Linse sicherlich besser ist. Längere Brennweiten (2,5") sind dann glaube ich wieder sehr speziell, z.b. um mehrere cm dicke Schaumstoffe zu schneiden, oft für Produktverpackungen.

Ich glaube das was Viktor beschreibt führt oft auch dazu, dass es in der Regel besser ist, wenn man in einem Durchgang (mit guter Airassist) schneidet. Bei den Dioden sieht man zwar oft, dass sie mit mehreren Durchgängen saubere Schnitte erzielen..aber die führen auch alle keine anständige Druckluft in den Schnittspalt.

Vielleicht ists aber auch eine Power Geschichte, das habe ich noch nicht verstanden. Ob man Abseits vom Material/Laserquelle/Druckluft erst ab einer Geschwindigkeit x saubere Schnitte erzielen kann. Und wenn man bei der nicht in einem Durchlauf durch kommt, wäre die Maschine einfach zu schwach :/ Wenn dem so ist, würde/müsste ich beim CO2 bleiben..vielleicht auf 100W aufrüsten oder so. Statt weiter auf Dioden als Lösung zu hoffen :)

VDX

Lasergravierer

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16

Donnerstag, 18. April 2019, 12:53

... ich "schneidgraviere" oft absichtlich mit reduzierter Leistung und mehreren Durchgängen, obwohl es auch mit nur einem gehen würde 8)

Der Hauptgrund ist vor Allem der, daß bei z.B. Karton oder Kunststoff schneiden mit Laserdioden oder Faserlaser oder auch CO2 bei genug Leistung für "einen Schnitt" zuviel Leistung absorbiert wird, so daß der Rand zu sehr verbrennt oder bei Kunststoff zuviel schmilzt.

Mit weniger Leistung und/oder höherer Geschwindigkeit habe ich zwar nur eine "tiefe Gravierspur", dafür wird weniger Energie eingebracht und damit auch weniger Randmaterial zerstört/verbrannt.

Das geht soweit, daß ich auch mit einer Laserdiode oder einem CO2-Laser in Holz oder Papier viel hellere bis überhaupt nicht verbrannte Ränder bekomme ;)

Viktor
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17

Donnerstag, 18. April 2019, 13:02

Auch bei CO2 mit Druckluft bringt das noch Vorteile? Hmm :/

Ich bekomme so z.B. beim PP nur schlechte Ergebnisse: mindestens ein Teil vom Material verdampft nicht sauber, sondern fängt an zu schmilzen. Wenn man dann nicht in einem Durchgang schneidet (und dabei die Schmelze mit möglichst viel Druck(luft) vom Material entfernt), hat man gar keine Chance auf saubere Kanten.

Ich dachte das wäre beim Verdampfen auch so.. wenn man z.B. bei Pappel die Dämpfe direkt durch den Schnittspalt wegdrückt, statt an der Oberfläche entlang.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »leonardshelby« (18. April 2019, 13:19)


VDX

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18

Donnerstag, 18. April 2019, 16:46

... das hängt stark vom Material, der zur Verfügung stehenden Leistung und der Ansteuerung des Lasers ab.

Bei "schwierigen" Materialien komme ich nur mit einer sehr exakten Pulssteuerung hin ... bei schwarzem PP schaffe ich das mit dem 20Watt-Faserlaser auch nur bedingt ohne "Schmelzrand" (hier würde ein MOPA mit mehr Leistung etwas besser dastehen) ... es geht aber mit Parameter-Optimierung deutlich besser, als mit einer CO2-Glasröhre.

Hier würde ich eher zu einem RF-CO2-Laser mit etwa 30-60 Watt raten ... darüber wird die Pulssteuerung wieder etwas "undefinierter" ...

Viktor
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wunderzwelch

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19

Donnerstag, 18. April 2019, 21:44

Willkommen im Forum Canario!

20

Samstag, 20. April 2019, 11:05

Wär sowas ein gutes Upgrade für den K40? Kann man so ein Teil bedenkenlos kaufen oder ist das Ding kaputt wenn es 10 Jahre rumlag?

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